Die mittlerweile in die Jahre gekommenen VW T3 Drosselklappen weisen oftmals den Fehler auf, dass das Standgas nicht mehr in den Bereich gebracht werden kann in dem es sich befinden soll. Durch die axial nicht gesicherte Achse verschleißt nicht nur die Stauscheibe, sondern auch das Aluminiumgehäuse an dieser Stelle. Was letztlich dazu führt das sich das Standgas nicht mehr in den normalen Bereich regeln lässt, die Spalte sind einfach zu groß, die Regelung über die Stellschraube somit nicht mehr wirksam.
Diesem Problem haben wir uns angenommen und können diese jetzt abstellen durch Nacharbeit des Gehäuses und Einbau neuer Bauteile.
Folgende Arbeiten werden ausgeführt:
- Gehäuse Glasperlstrahlen
- Gehäuse mit Lagersitzen für Nadellager versehen
- Das Gehäuse wird an beiden Achsen mit Nadellagern nachgerüstet.
- Verschlissenes Gehäuse nacharbeiten (Übermaß ca. 0,3mm).
- Durch die erforderliche Nacharbeit am Gehäuse um ca. 0,3mm wird eine neue Stauscheibe benötigt, diese wird von uns auf Maß hergestellt.
Diese Teile werden wieder verwendet, weil es da keine Neuteile gibt: (diese Teile müssen funktionsfähig am Altteil vorhanden sein, sonst keine Überholung möglich)
- Drosselklappenschalter mit Anschlußleitung
- Federn der Welle
- Betätigungshebel
- Unterdruckelement (nur beim SS-Motor)
Wenn die Drosselklappe nach diesen Arbeiten wieder montiert wird ist sie durch die Optimierungen in einem besseren Zustand als bei Auslieferung. Probleme mit erhöhtem Standgas oder Luftmengen die nicht durch den LMM geflossen sind gehören der Vergangenheit an. Natürlich muss nach dem Austausch eine Motoreinstellung erfolgen.
- VW Bus T3
Haue 1
58579 Schalksmühle, Deutschland
info@prodat-racing.de
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